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Zum Einsatz innerhalb verfahrenstechnischer Prozesse werden bevorzugt Behälterwaagen eingesetzt. Hierbei muss zw. einer Ein- und Mehrkomponentenwaage unterschieden werden.

Einkomponentenwaagen werden im einfachen Sinne zur Massenbestimmung eingesetzt. Bei Mehrkomponentenwaagen werden verschiedene Schüttgüter in den Waagenbehälter eingefüllt, um sie dann in einem nachgeschalteten Prozessschritt (z.B. Mischer) zu verarbeiten.
Bei Mehrkomponentenwaagen spricht man häufig auch von Chargenwaagen.



Werden Behälterwaagen innerhalb eines Prozesses, bzw. im innerbetrieblichen Produktionsfluss eingesetzt entfällt die Eichpflicht.
Da es sich aber bei den gewogenen Gemengen um Teile in einem verfahrenstechnischen Prozess handelt, sollten die Genauigkeitsanforderungen an Behälterwaagen jedoch höher sein als bei Handelswaagen.
Diese höheren Genauigkeitsanforderungen werden von STEENBOCK-Behälterwaagen erfüllt.
Das Befüllen der Behälterwaage erfolgt über Schnecken- und Bandförderer oder über Dosier- und Absperrorgane wie z.B. Schieber, Zellenradschleusen oder Dosierklappen.
Die Einzelkomponenten werden nacheinander in die Behälterwaage eingefüllt.
Die Entleerung aus der Behälterwaage erfolgt über Klappen, Schieber, Einfach- oder Doppelschieber, Trogketten-, oder Kratzförderer. Die Wägewerte werden an ein übergeordnetes Leitsystem übergeben.
Die Rezeptursteuerung kann vom Leitsystem oder von der Waagesteuerung selber durchgeführt werden.


Technische Merkmale Behälterwaagen:
• kaum Einschränkungen hinsichtlich der Behältergröße
• Wägebereiche von wenigen kg bis zu mehreren to
• schwere Industrieausführung
• kraftnebenschlussfreie Bauweise
• Ausführung in Stahl lackiert oder Edelstahl
• wartungsarm
• Edelstahlwägezellen, Schutzart IP68
• Anbindung an übergeordnete Steuerung